Kanuwege_im_Osten
von Peter Peuker

Laika_an_Bord
Laika an Bord

 

Auf der Stillen Oder nach Osten

Diese Oktobertage sind wieder mal goldig mit beständigem Hochdruckwetter. Wenn sich am Vormittag der Hochnebel aufgelöst hat, herrscht „blauer Himmel Sonnenschein“. Man könnte es schon fast als Sünde bezeichnen, diese Tage nicht für eine Tour mit dem „Open Canoe“ zu nutzen. Gerade der Herbst, mit seinen ihm typischen Düften, der bunten Farbenpracht an den Ufern der Gewässer, dem Rufen der ziehenden Gänse und Kraniche sowie dem Rauschen des Laubes in den Baumwipfeln, weckt in uns das Bedürfnis aktiver Draußen unterwegs zu sein.
Kleine Abenteuer findet man oft schon in unmittelbarer Wohnnähe, ohne das eine lange Anreise erforderlich wird. Kurzfristig geplant oder spontan entschieden, das Kanu aufs Autodach geschnallt, Tagesgepäck in den Kofferraum und los geht’s. Ziel kürzer Paddeltouren ist immer mal wieder das nördliche Oderbruch im Osten Brandenburgs. Diese wunderschöne Landschaft bietet Kanuwege auf der Alten Oder, der Stillen Oder, dem Freienwalder Landgraben, dem Finowkanal, Mucker, dem Laufgraben, Oder-Havel-Kanal und natürlich der große Stromoder.

Karte_zur_Tour
Karte zur Paddeltour "Kanuwege im Osten Brandenburgs"

Im Tourenbericht „Mit dem Kanu durch das Niederoderbruch“ auf unserer Internetseite www.northtrail.de, habe ich diese einmalige Landschaft im Osten Deutschlands schon einmal vorgestellt.
Abgesehen von der großen Stromoder ist die Fließgeschwindigkeit der genannten Flüsschen gering, so dass eine Befahrung in beide Richtungen problemlos möglich ist. Auf dieser herbstlichen Tour wollen wir auch einige Kilometer auf der Stromoder flussabwärts paddeln, deren Strömungsrichtung nach Norden bestimmt also Startpunkt und Ziel unseres Trails.
Weil wir diese Tour auch schon ein halbes Jahr vorher gepaddelt sind und dabei ebenfalls Fotos gemacht haben, können wir diese Ostbrandenburgische Landschaft im Frühling und im Herbst präsentieren.

im_Frühling
im Frühling auf der Stillen Oder


Von unserem Wohnort kommend fahren wir über Altranft, Neureetz und Neuranft bis nach Schiffmühle an der Alten Oder. In den Ortsnamen spiegelt sich teilweise die Geschichte des Oderbruchs vor und nach der Trockenlegung vor über 250 Jahren wider. Die Alte Oder stellt den ursprüngliche Flussverlauf vor der Trockenlegung und Eindeichung dar. Im Süden beginnend bei Güstebiese wurde damals nach den Plänen von Simon Leonhard von Haerlem der Lauf der Oder durch einen 18,83 km langen Kanal um 25 km verkürzt. Das Wasser konnte so schneller aus dem Bruch abfließen und eine Melioration der fruchtbaren Böden war möglich.
Der Neuenhagener Sporn, den die Alte Oder umwindet erhebt sich mit einer Höhe von bis zu 90 m ü. NN aus dem Niederoderbruch, das selbst fast nur auf Meeresspiegelhöhe liegt. Hier liegt das Örtchen Schiffmühle, wo unsere Paddeltour beginnen soll. Der Canoe Trail verläuft über die Stille Oder nach Osten und weiter in den Laufgraben, der parallel zum Oderstrom fließt. Durch eine kurze Portage über den Deich gelangen wir zur Stromoder und von dort geht’s flussabwärts nach Hohensaaten, wo die Stromoder auf ihr altes Flussbett, der Alten Oder, stößt. In Richtung Oderberg, dem Tagesziel, werden wir die Tour auf der Alten Oder fortsetzen. 23 Tageskilometer liegen vor uns. Bei einer mittleren Paddelgeschwindigkeit von ca. 6 - 6,5 km/h zuzüglich Aufenthalte für kleinere Pausen, der Portage zur Stromoder und Schleusung in Hohensaaten müssten wir in viereinhalb bis fünf Stunden am Ziel Oderberg ankommen.

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Tourenstart in Schiffmühle

An der Einsetzstelle in Schiffmühle ist die Stille Oder seeartig verbreitert. Nur ein kurzes Stück führen die auf der Nordseite gelegenen Grundstücke bis an das Gewässerufer heran. Zur Brutzeit im Frühling hatten wir hier eine Begegnung mit einem männlichen Schwan, das ziemlich aggressiv sein Revier verteidigte. Schon in einer Entfernung von 150 m nahm er mit aufgestellten Flügeln Kurs auf uns und stoppte fauchend erst 3 m vor unserem Kanu. Nur mit Mühe konnten wir unsere beiden Hunde bändigen, die damals mit an Bord waren.
Nach einigen 100 m verengt sich das Gewässer auf eine Breite von ca.10 m und ist auf den ganzen weiteren 6 Kilometern bis zum Oderstrom unverbaut.

auf_der_Stillen_Oder
Stille Oder im Herbst

Neuenhagener_Sporn
Neuenhagener Sporn

Die Stille Oder windet sich auf der Südseite des Neuenhagener Sporn durch das Niederoderbruch. Immer wieder biete sich dem Paddler ein schönes Panorama auf diesen bewaldeten Höhenzug. Am Ufer wechseln sich Partien mit Gehölzen, offener Landschaft und Schilf ab.

stummer_Zeuge
stummer Zeuge
Sumpfdotterblume
Sumpfdotterblume

Bei ruhigem Paddeln sind die Chancen Wildtieren zu begegnen ziemlich groß. Auf der Frühlingstour haben wir in der Ufervegetation immer wieder Rehwild aufgescheucht. Kurios war die Begegnung an einem umgestürzten hohlen Baum. Als wir daran vorbei paddelten sprang auf der einen Seite ein Reh ab und eine Sekunde später aus dem Baumstumpf auf der anderen Seite ein Fuchs. Wenige Meter weiter lagen im Schilfgürtel zwei Wildschweine in ihrem Kessel und ließen sich bei ihrem „Nickerchen“ nicht stören. Erst als wir den Fotoapparat start klar gemacht haben, sind sie im Schilf in hoher Flucht davon geprescht. Die vielen benagten Erlen- und Weidenzweige am Ufer oder im Wasser treibend zeugen davon, dass auch in diesem Lebensraum der Biber wieder vorkommt.

knorrige_Wurzel
knorriges Wurzelwerk

Nach gut 4,5 Paddelkilometern kommt der Abzweig geradeaus in den Laufgraben und rechts in den Mucker. Schon kurz vorher ist am Horizont in ca. 500 m Entfernung der Oderdeich zu sehen. Bis der Laufgraben dicht und parallel zur Stromoder verläuft sind aber noch einige hundert Paddelmeter zurückzulegen.

Abzweig_Laufgraben-Mucker
Abzweig Laufgraben - Mucker

auf_dem_Laufgraben
auf dem Laufgraben

Das Fließgewässer wird jetzt schmaler und Flacher. Die Gehölze rücken dichter heran und ragen über den sich zunächst windenden Laufgraben. Erlenstümpfe stehen am Ufer. Viele Wildwechsel queren das Gewässer. Im Schilf raschelt es geheimnisvoll.

Waechter_im_Schilf
Wächter im Schilf

Hier hatten wir im Frühling eine Begegnung, mit der wir wohl eher auf einer unserer Schwedenreisen gerechnet hätten. Aus dem Schilfgürtel schob sich ein Schwan aufs Wasser und schwamm immer vor unserem Kanu her. Sein Rufen klang so anders als das der bei uns vorkommenden Höckerschwäne. Und weil wir uns dem Schwan weiter näherten, war auch die Farbe des Schnabels deutlich zu erkennen. Er hatte nicht die rötlich - schwarze, der unserer Höckerschwäne, sondern eine kräftig schwarz – gelbe Färbung. Ein Singschwan. Im nächsten Augenblick wurde uns auch bewusst warum der Schwan nicht wegfliegen konnte. Sein linker Flügel war gebrochen, der offene Knochenbruch war nicht zu übersehen. Ein paar Meter weiter flüchtete er eine steile Uferböschung hinauf und entschwand aus dem Blickfeld. Natürlich tat der Schwan uns leid, aber die Natur kennt in diesen Dingen kein Mitleid oder Erbarmen.
Die Brutgebiete des Singschwans erstrecken sich von Skandinavien, den Baltischen Staaten über Russland und Sibirien bis nach Kamtschatka. In Deutschland liegen eigentlich nur die Überwinterungsgebiete mit immerhin 25.000 Vögeln. In den letzten Jahren haben Ornithologen mehrere Brutpaare in Brandenburg beobachtet. Der Name kommt von dem lauten posaunenartigen Rufen dieser Schwäne.

Die Portage

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Umtragung zur Stromoder im Frühling


Wir erreichen die Stelle an der wir auch schon im Frühling vom Laufgraben zur Stromoder portagiert sind. Am Ufer wird der Kleinkram verstaut. Unser großvolumiger Packsack ist nach dem Vorbild der Transportsäcke der nordamerikanischen Flusspioniere, den Voyageuren, geschnitten. Wegen seines enormen Stauraums, des Tragkomforts, der äußerst stabilen Konstruktion und den sehr strapazierfähigen Materialien hat er uns auf zahlreichen Paddeltouren gute Dienste geleistet.

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Umtragung zur Stromoder im Herbst


Die Portage über den Oderdeich ist vielleicht 170 m lang. Auf der anderen Seite an der Oder angekommen stehen wir jedoch vor einem undurchdringbaren Schilfgürtel. Vor einem halben Jahr war hier noch überall Wasser und vom Schilf noch nichts zu sehen. Jetzt ist der Verlauf des Oderstroms für uns unerreichbar 70 – 80 m hinter dem Schilf. Da kann man sich höchstens mit einer Machete durchkämpfen, was wir natürlich nicht vorhaben. Also bleibt nichts anders übrig, als nach einer anderen geeigneten Einsetzstelle Ausschau zu halten. Ich erkunde erst einige hundert Meter flussabwärts, dann flussaufwärts das Terrain auf der Suche nach einer günstigen Einsetzstelle. Flussaufwärts werde ich fündig. Das bedeutet für uns alles wieder zurück zum Laufgraben schleppen, 400 m weiter paddeln und noch mal zur Oder umtragen. So kommen wir immerhin auf fast 500 m Portagestrecke. Bei vorheriger Erkundung wäre uns zumindest die Schlepperei bei der ersten Umtragung erspart geblieben. Beim nächsten Mal sind wir hoffentlich schlauer.

die_Portage_beginnt
Auf geht's ...

Richtung_Deich
in Richtung Deich, ...

auf_dem_Deich
auf den Deich ...

uebern_Deich
und übern Deich.

Angekommen, aber ...
kein_Durchkommen
zur Stromoder vor lauter Schilf kein Durchkommen.

Und so ...
Fruehlingshochwasser
sah es dort Ende April aus.



Flussabwärts

Nach kurzer Pause setzen wir in den Oderstrom ein, dessen Strömung uns sogleich erfasst und flussabwärts trägt. Etwa 9 Flusskilometer liegen bis Hohensaaten vor uns. In diesem ersten Teilstück macht der Oderstrom eine 90° Biegung. Beim Jahrhunderthochwasser der Oder 1997 lag hier der Bereich an dem die größte Gefahr für einen Deichbruch bestand, weil dort der Flussverlauf für den stärksten Wasserdruck auf den Deich sorgte. Ein Deichbruch hätte damals zu einer Katastrophe geführt. Zwar waren die Menschen aus ihren Häusern und Wohnungen evakuiert, aber der mögliche Schaden an Hab und Gut unabsehbar. Zum Glück ist diese Naturkatastrophe durch die Menschen abgewendet worden. Damals war ich als Bauleiter mit der Begrünung einer ehemaligen Mülldeponie im nahen Bad Freienwalde beschäftigt und kann mich noch gut an die pausenlos fliegenden Hubschrauber der Bundeswehr erinnern, die Sandsäcke zur Deichstabilisierung an die Oder transportierten. Irgendwann mussten auch wir unsere Arbeiten einstellen, weil alle Straßen in die gefährdete Oderbruchregion gesperrt wurden.
Nach einigen hundert Paddelmetern taucht vor uns die große Brücke auf, die bei Hohenwutzen den Fluss überspannt. An den Ufern beiderseits stehen einige Angler. Ich muss an die großen Welse denken, die schon in der Oder gefangen wurden. Schnell kommt die Brücke näher, auf der heute Nachmittag wenig Verkehr herrscht. Einige Fußgänger sehen zu uns ungläubig herunter und wundern sich wohl über das kleine Kanu auf dem an dieser Stelle fast 200 m breiten Fluss.

 
Stromoder
allein auf dem Strom


Kurz nach der Brückenpassage sind wir allein auf der Oder und der umliegenden Flusslandschaft. Mit einer Paddelgeschwindigkeit zwischen 8 und 9 km/h sind wir ganz gut unterwegs und werden so in etwa einer ¾ Sunde in Hohensaaten an der Schleuse sein. Weit voraus am Horizont gelangen eiszeitliche Höhenzüge in unser Blickfeld. Bis zum Nationalpark Unteres Odertal ist es nicht mehr weit, in den eine unserer nächsten Touren führen soll.
Am polnischen Ufer steigen Schwärme von Wasservögeln aufgeschreckt vor uns auf. Kraniche ziehen auf ihren Weg in die Winterquartiere am Himmel und machen uns mit ihrem trompetenden Rufen auf sich aufmerksam.

Vogelschwarm
Vogelschwarm am polnischen Ufer

Der 866 km lange Oderstrom entspringt an seiner Quelle auf einer Höhe von 632 m ü.NN. am Lieselberg (tschechisch Fidluv Kopec) im mährischen Odergebirge, einem östlichen Ausläufer der Sudeten. Nur 165 km ist sie Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen. Mit ihrer relativ hohen Fließgeschwindigkeit gehört die Oder zu den größten schnell fließenden Strömen Mitteleuropas. Es gibt zwei Hochwasserwellen, das Frühjahrshochwasser im März/April und das Sommerhochwasser im Juni/Juli. Die Oder weist wegen des Einflusses des Kontinentalklimas von allen deutschen Strömen die häufigste und längste Vereisungsperiode auf (i.M. 30 Tage/Jahr).
[Quellen: Landesumweltamt Brandenburg, Studien und Tagungsberichte, Band 37 – Strukturgüte von Fließgewässern Brandenburgs, vom Januar 2002, S. 20 und IKZM-Oder Berichte, 14 (2005)]
Unsere Fahrt wird durch aufkommenden Nordwind ein bisschen gebremst. Auf der Paddeltour vor einem halben Jahr im April war die Strömung bei leichtem Hochwasser etwas flotter, aber auch da wehte uns ein strammer Wind aus Norden entgegen.


Kurs west, 270°

Mit einer 180° Wende biegen wir bei Hohensaaten in die Alte Oder ein. Hier ist alles auf die Binnenschifffahrt ausgerichtet. Ankerplätze, eine Station der Wasserschutzpolizei und natürlich die beiden großen Schleusen. Die Ostschleuse für die Wasserstraße Alte Oder – Stromoder und daneben die Westschleuse für die Alte Oder – Hohensaaten und Friedrichsthaler Wasserstraße. Mit 170 m Länge sind diese Schleusen im Vergleich mit denen für die Sportboote riesig.

Einfahrt_in_die_Schleuse
Einfahrt in die Schleuse
in_der_Schleusenkammer
in der Schleusenkammer


Der Schleusenwärter sitzt in einem hohen turmartigen Gebäude, ähnlich dem eines Stellwerks, von dem beide Schleusen bedient werden. Voller Ehrfurcht vor der gewaltigen wasserbaulichen Anlage habe ich hier im Frühling nach einer günstigen Umtragung gesucht bis mir der Schleusenwärter von seiner „Kommandobrücke“ zu gerufen hat „Sie können doch auch schleusen.“ „Was, mit unserem kleinen Kanu?“. “Na klar“ war die Antwort. So melde ich mich also diesmal über Sprechfunk auf der „Kommandobrücke“ und mache die Schleusung klar. Nach der Einfahrt in die riesige Schleusenkammer kommen wir uns mit dem 5,35 m langen Kanadier ganz schön verloren vor. Wir grüßen nach erfolgreicher Schleusung in die Überwachungskamera und setzen unsere Tour in Richtung Oderberg fort. Inzwischen ist es schon 17.30 Uhr und gute 7,5 Paddelkilometer liegen noch vor uns. Da jetzt Mitte Oktober die Sonne gegen 18.30 Uhr hinterm Horizont verschwindet müssen wir einen höheren Paddelgang einlegen, um vor dem dunkel werden das Ziel zu erreichen. Ja, und so werden die letzten Kilometer zu einer sportlichen Wettfahrt gegen die Zeit, die zu unserem Gunsten ausgeht. Pünktlich zum Sonnenuntergang legt unser Boot beim Kanuverleih Oderberg an.

Ankunft
18.30 Uhr, Ankunft in Oderberg


Da ich unsere Ankunft am Vormittag schon angekündigt hatte, wurden wir bereits erwartet. Schnell ist unser Kanadier auf dem Bootswagen verladen. Als wir eine Viertelstunde später bei unserem Auto in Schiffmühle eintreffen ist es schon dunkel. Wieder mal liegt eine erlebnisreiche Paddeltour hinter uns. Wir treten zufrieden die Heimfahrt an.

Da die Stromoder Grenzfluss ist, sind von Paddlern einige Vorschriften zu berücksichtigen.

  • die Stromoder darf nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang befahren werden
  • am Heck des Kanus muss eine Nationalitätenflagge angebracht sein (nach Rückfrage bei der Wasserschutzpolizei in Hohensaaten sollte eine Flagge im Format DIN A4 für ein Kanu ausreichen)
  • am polnischen Ufer darf nicht angelegt werden, es sei denn man lässt sich an der Grenzübergangsstelle (GÜST) abfertigen, z.B. an der Ostschleuse in Hohensaaten

Aktualisierung vom 29.12.2007:
Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen seit dem 21.12.2007 ist das Anlegen auf der polnischen Seite der Oder ohne vorherige Abfertigung an der GÜST möglich.

Wer weiterführende Informationen benötigt kann sich bei der Wasserschutzpolizei in Hohensaaten, Tel. 033368/5390, oder beim Bundesgrenzschutz in Manschnow, Tel. 033472/5770, erkundigen.

Hier noch einige nützliche Internetadressen:

(Touren)