von Mario Stobrawe


"der Weg ist das Ziel"

Tief hängende Wolken verdunkeln den Himmel und ein an Intensität stetig zunehmender Sturm rüttelt an unserem Zelt. Sämtliche Sturmleinen haben wir vorsorglich gespannt, da wir bis auf einige niedrige Büsche fast deckungslos in der Landschaft stehen. Mit dem Sturm kommt auch die Kälte von den Bergen herunter geweht und lässt das Thermometer weit unter den Gefrierpunkt sinken. Unsere am Vortag zum trocknen aufgehängte Kleidung weht mittlerweile nicht mehr fröhlich im Wind, sondern hängt steif gefroren wie ein Brett zwischen den zwei einzigen, kleinen Bäumchen hinter unserem Zelt. Eigentlich ist es zur Zeit Hochsommer und einige Hundert Kilometer südlicher springen gerade sonnenhungrige Menschen, leicht bekleidet in den nahegelegenen Badesee. Doch hier, oberhalb des Polarkreises, haben wir nun mal keine Sonnenscheingarantie. Und selbst im Sommer kann es schon mal passieren, dass man morgens aufwacht und seine am Vortag noch grüne Umgebung nun weiß vorfindet.

Wir waren 5 Tage mit dem Auto unterwegs, um an unseren Zielort in schwedisch Lappland zu gelangen. Eine lange Zeit, doch wir wollen die Anfahrt schon recht entspannt angehen. Den Inlandsvägen (R 45) folgend durchqueren wir von Süden kommend die unterschiedlichsten Landschaftsformen. Wir zweigen ab und zu von unserer Hauptroute ab und fahren dann entlang der größeren Flüsse, wie z.B. dem Västerdalälven, einige durchaus lohnenswerte Umwege. Auf diesen Nebenstrassen finden wir, meist an den Flussufern, wunderschöne Übernachtungsmöglichkeiten. Wer sich auf das Angeln von Forellen und Äschen versteht, kann sich auch gleich vor Ort sein Abendessen fangen.

Nun, nachdem wir in Kvikkjokk angekommen sind, machen wir es uns erst einmal in einer Hütte gemütlich. Draußen, am Gazefenster, sitzen bereits duzende von Mücken und begehren Einlass. Zahlreiche rote Flecke an den Wänden und am Fenster zeugen vom ungleichen Kampf Mücke gegen Fliegenklatsche. Leider können wir die Hütte nur für eine Nacht bekommen, da gerade Hochsaison herrscht und sich viele Wanderer in diesem Gebiet aufhalten.Vorheriges Anmelden wäre angebracht gewesen. Kvikkjokk liegt am Kreuzungspunkt der größten Wanderwege dieser Gegend, den Kungsleden und den Padjelantaleden. Außerdem stellt der Ort mit einer guten Busanbindung sowie einem kleinen Einkaufsladen eine ideale Ein- und Ausstiegsstelle für Fernwanderer dar. Am nächsten Tag ist also Umziehen angesagt, und so checken wir in der nahegelegenen Fjällstation ein. Der Komfort ist mit Restaurant und Aufenthaltsraum, Küche und Trockenraum wesentlich besser als die Hütte, doch auch entsprechend teurer.


packen vor dem Aufbruch

Allzu lange wollen wir ohnehin nicht bleiben, denn unsere Trekkingtour wartet schließlich schon auf uns. Wir haben uns für eine nicht allzu lange Wanderung entschieden, da wir mit unserem Sohn Benny unterwegs sind. Für ihn ist es seine erste größere Gepäcktour und er soll schließlich nicht gleich zu Anfang den Spaß daran verlieren oder gar überfordert werden. Wir wollen ein Stück den Kungsleden folgen und dann in Richtung Samensiedlung Parek abbiegen. Das ist zugegeben nicht sehr weit, doch mit vollem Gepäck ist das für ein Kind schon eine gehörige Strecke, worauf es später stolz sein kann. Wir haben uns diese Strecke als Einsteigertour in den Sarek vorgenommen, mit einem festen Ziel, der Samensiedlung Parek. Außerdem wollen wir uns Zeit lassen und haben für 8 Tage Verpflegung mitgenommen. Den letzten Abend vor unserer Tour genießen wir noch einmal im gemütlichen Aufenthaltsraum der Fjällstation bei einigen Flaschen Leichtbier und der dort reichlich vorhandenen Literatur. Der nächste Morgen sieht eher düster aus. Nieselregen hängt über dem ganzen Tal und so schieben wir unseren Start noch etwas heraus. Letztendlich brechen wir doch auf. Schnell noch mal die Rucksäcke an die eigens dafür angebrachte Waage gehängt und mit entsetzen den Zeigerausschlag verfolgt.


wiegen unseres schweren Tourengepäcks

Bei meinem Gepäckstück bleib der Zeiger bei beeindruckenden 30kg stehen, Petra´s wiegt immerhin noch 21kg und Benny muss mit 10kg losstapfen. Allerdings hat er den großen Vorteil, dass sein Rucksack jeden Tag leichter wird. Einen Teil der Lebensmittel hatten wir bei ihm untergebracht.


Aufbruch in Kvikkjokk

Die ersten Kilometer fallen uns noch merklich schwer, darum machen wir des öfteren Pause um die verspannte Schultermuskulatur zu lockern. Hin und wieder kommen uns andere Wanderer entgegen und wir grüßen uns freundlich mit einem „Hey“. Etwa nach 5 Stunden finden wir eine schöne Stelle, auf der wir unser Lager aufschlagen können. Das Zelt ist schnell aufgebaut und nach einer warmen Mahlzeit lassen wir es für den ersten Tag genug sein. Der nächste Morgen überrascht uns mit schönem Wetter und so brechen wir bei Zeiten auf. Heute soll die Abzweigung nach Parek kommen, an der wir den Kungsleden verlassen wollen.Nach gut einer Stunde erreichen wir schon den Wegweiser und folgen den nunmehr recht kleinen Pfad in Richtung Sarek-Nationalpark.


beim Kartenlesen können die Mücken
äußerst lästig sein



abseits des Kungsleden

Dieser führt uns durch üppigen, feuchten Wald, entlang kleinerer Seen, über schmale Bäche und hinauf auf so manchen Berg. Dieser Weg ist schon etwas anspruchsvoller als der vielbegangene Kungsleden, aber dennoch nicht wirklich schwer. Auf den weiten Moorgebieten wurden Bohlenstege errichtet um ein Begehen dieses Geländes überhaupt zu ermöglichen. Diese sind zwar sehr schmal gehalten, aber auf ihnen läuft es sich recht entspannt. Unterwegs sammeln wir so nebenbei Pilze und Blaubeeren für das Abendessen. An einem kleinen Bach finden wir eine Lagerstelle, welche wohl des öfteren von Wanderern benutzt wird. Feuerstellen und ebene Grasflächen laden förmlich zum übernachten ein. Und so überlegen wir nicht zwei Mal und bleiben dort.


unser gemütliches Camp

Das Wetter hatte sich bis dahin gehalten und so ersteigen wir den nächstliegenden Berg um uns von oben einen Überblick über die umliegende Landschaft und den nächsten Abschnitt des Weges zu verschaffen. Hinter dem Berg öffnet sich eine weite, ebene Fläche mit zahlreichen Mooren und Seen.


am Fuß der Berge liegt unser Ziel

Dort entlang führt dann unser Wanderweg. Der stetig über die Bergkuppen wehende, eiskalte Wind treibt uns wieder hinunter ins Tal, zu unserem Zelt. Zum Abendessen gibt es die bereits erwähnten Pilze und als Kompott gezuckerte Blaubeeren. In unseren warmen Schlafsäcken eingemummelt spielen wir noch etwas Karten und lassen uns die Tour für den nächsten Tag schon mal durch den Kopf gehen. Doch am Morgen werden wir von prasselnden Regen geweckt und so beschließen wir, diesen Tag zu beginnen wie wir den letzten beendet hatten. Mit Karten spielen. Es regnet den ganzen Tag und so verschieben wir den Aufbruch auf den nächsten Tag. Übrigens eine weise Entscheidung wie sich später herausstellt. Der Regen hört gegen Abend auf, so dass wir unser Zelt am nächsten Morgen trocken zusammenpacken können. Heute wollen wir bis zum Samendorf kommen. Es liegt am Fuße der Parte-Berge, knapp oberhalb der Baumgrenze. Bis dahin ist es noch ein schönes Stück Weg. Wir brechen früh auf und gelangen nach kurzer Zeit zum Hinweisschild, welches den Sarek-Nationalpark ankündigt.


Eingang zum Nationalpark

Nun sind wir also offiziell drin. Der Weg ist mittlerweile zu einem kaum noch erkennbaren Pfad geworden, und an manchen Stellen können wir nur noch raten, wo es lang geht. Ab und zu befinden sich noch rote Markierungen auf den Steinen und bestätigen unseren mitunter fragwürdigen Wegverlauf. Ein breiter, aber verhältnismäßig seichter Wasserlauf versperrt nun unseren Weg. Für diesen Fall haben wir uns vorsorglich ein Paar Zweitschuhe mitgenommen. Im Vorfeld konnten wir uns nicht so recht entscheiden ob nun Trekkingsandalen oder Gummistiefel günstiger wären. Zum Glück fiel die Entscheidung aber zu Gunsten der Gummistiefel aus. Uns wären in diesem kalten Wasser wahrscheinlich die Füße abgestorben. Um die günstigste Stelle zum durchwaten zu erkennen, wurden Holzdreiecke über kleine Felshaufen im Fluss gelegt. Wir versuchen unser Glück an dieser Stelle.


unsere einzige Watstelle hat es in sich

Ich gehe mit Benny als erster los. Wir halten uns an den Händen fest und tasten uns Meter für Meter durch das mit runden, faustgroßen Kieselsteinen übersäte Flussbett voran. Als wir mitten im Fluss stehen und Benny sich gerade auf einem dieser Holzdreiecke ausruht, fängt unter mir der Boden an wegzurollen. Stark aus dem Gleichgewicht geraten, torkele ich umher und stürze vom Gewicht des Rucksacks nach hinten gezogen, rücklings in den Fluss. Bei dieser, vom Ufer aus betrachtet, recht ulkig anzusehenden Aktion, habe ich dann Benny, von seiner eigentlich sicheren Plattform, geschupst. Bis zu den Knien im Wasser und mit vollgelaufenen Stiefeln steht er nun wie ein begossener Pudel neben mir. Mit triefenden Klamotten eilen wir zum anderen Ufer. Das etwa 4°C kalte Wasser und der eisige Wind fordern einen sofortigen Wäschewechsel. Angesichts unserer spaßigen Einlage lässt sich Petra für die Durchquerung richtig Zeit und benutzt einen am Ufer gefundenen Watstock als Stütze. So ausgerüstet gelangt sie ohne große Probleme trockenen Fußes auf die andere Seite. Nach gut einer Stunde erreichen wir dann Parek. Die Siedlung liegt bereits oberhalb der Baumgrenze, am Fuße der Parte-Berge. Kein Mensch ist zu sehen. Nur noch gelegentlich wird sie von den Samen bewohnt. Im Sommer halten sie sich weiter nördlich bei ihren Herden im Padjelantagebiet auf. Nur einige kleine Birken sind noch größer als unser Zelt.

in Parek angekommen

Die restliche Vegetation duckt sich am Boden und bringt nicht mehr als einen Zwergwuchs zustande. Angesichts der klimatischen Verhältnisse nicht verwunderlich. Das hat allerdings den Vorteil, dass wir nun einen freien Blick über viele Kilometer unverbauter Natur haben. Für uns, die wir die meiste Zeit in der Großstadt verbringen , ein beeindruckendes, freies Gefühl. Benny kann sich gar nicht satt sehen und sagt mit einem tiefen Seufzer: „Ist das schön hier, hier will ich bleiben“. Gut verständlich, uns geht es nicht anders. Tiefhängende, graue Wolken ziehen sich gegen Abend über den Bergen zusammen und verdecken für den Rest des Tages den Blick auf die Gipfel. Die Nacht wird empfindlich kalt und der dann einsetzende Sturm tut sein übriges und rüttelt kräftig an unserem Zelt. Erst spät können wir einschlafen. Am nächsten Morgen werden wir durch ein Schnüffeln und Topfgeklapper geweckt. Wir vermuten den Besuch eines Fuchses oder Vielfrasses. Ein anschließendes, sich wiederholendes Räuspern macht uns stutzig. „Ja, einen Moment bitte“ brubbele ich vor mich hin. Jemand, mit einer uns unverständlichen Sprache antwortet uns. Petra macht das Zelt auf und erschreckt sich erst einmal kräftig als sich ihr eine nasse Hundeschnauze entgegenstreckt. Ein junger, zutraulicher Husky schaut neugierig in unser Zelt hinein. Neben ihm steht ein alter Mann von ca. 70 Jahren. Wie sich herausstellt, ist er Same und heißt Ula und gerade auf dem Weg zu seiner Familie im Padjelantagebiet. Er lädt uns in seine Hütte ein. Wir sollen uns aufwärmen und Tee trinken. Eine nette Geste, welcher wir gerne nachkommen. Trotz Sprachbarrieren, er spricht nur Samisch und Schwedisch, klappt die Verständigung erstaunlich gut. Bei Tee, Polarbrot, Röding (Saibling) und Rentierfleisch machen wir es uns in seiner gut beheizten Hütte gemütlich. Eine äußerst schmackhafte Bereicherung unserer sonst eher eintönigen Müsli- und Tütennahrung. Angesichts des reichhaltigen Frühstücks kramen wir in unserem Vorratssack und revanchieren uns mit einigen unserer Delikatessen in Form von ein paar Tafeln Schokolade und Studentenfutter. Er erzählt uns noch einiges über Rentierzucht, den Bau seiner Hütte und über samisches Outdoorequipment. Bei einer Führung durchs Dorf zeigt er uns die Kota seines Vaters.

Ula's Räucherkota

Heute benutzt er diese als Räucherkota und Vorratslager. Wir wollen seine Gastfreundschaft nicht überstrapazieren und verabschieden uns für diesen Tag von ihm. Über Nacht können wir unseren nasse Kleidung über seinen Ofen zum Trocknen aufhängen. Als wir am nächsten Tag zu seiner Hütte kommen, ist er bereits wieder unterwegs, zu seiner Familie. Unsere Sachen hängen fein säuberlich und trocken an der Hüttentür. Schade, wir hätten uns gerne noch von ihm verabschiedet. Der Tag verspricht wieder sehr schön zu werden, kein Wölkchen ist am blauen Himmel zu sehen. Oberhalb unseres Lagerplatzes hat Petra eine phantastische, sonnige Stelle entdeckt wo wir bei angenehm, warmen Temperaturen und grandioser Aussicht unser Frühstück einnehmen.

Frühstücksplatz mit Aussicht ins Fjäll

Wir wollen das schöne Wetter nutzen und so unternehmen wir noch einige kurze Erkundungstouren entlang der Bergkette bevor wir unser Zelt abbauen und uns auf den Rückweg machen. Benny hat sich mittlerweile an das Rucksacktragen gewöhnt und Spaß an dieser Art zu Reisen gefunden.


am Ende unserer erlebnisreichen Tour

Dementsprechend zügig kommen wir voran und erreichen diesmal ohne nennenswertem Zwischenfall Kvikkjokk. Abends, bei einem Latt-Oel in der Fjällstation, lassen wir die letzten Tage noch einmal Revue passieren und planen bereits einstimmig die nächste, jedoch längere Trekkingtour ...

 

Info-Kasten

Tourenlänge: Etwa 40 km, je nach Alter der Kinder sollte man schon die doppelte Erwachsenenzeit einplanen, 1 Woche inkl. Reservetage wäre angebracht.

Beste Reisezeit/ Tourencharakter : Die günstigste Zeit, vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist, sind zweifellos die Sommermonate von Juni bis Mitte August. Doch auch dann sollte man mit Frost und Schnee rechnen und seine Ausrüstung dementsprechend auswählen. Der Sarek ist zusammen mit dem Padjelanta- und Stora Sjöfallet-Nationalpark das größte Nationalparkgebiet Europas. Hohe Berge mit engen Tälern kennzeichnen diese Gegend. Das Gelände ist zum Teil recht unwegsam und durch den Permafrostboden über weite Flächen sumpfig. Wege und Brücken (in der Karte eingezeichnet) gibt es so gut wie keine. Wenn möglich sollte man nicht allein unterwegs sein um im Notfall Hilfe zu holen (2 Erwachsene).

Ausrüstung: Ein hochwertiges, sturmstabiles Zelt gehört wie warme Schlafsäcke, Isomatte und Kochgeschirr zur Grundausstattung. Regenkleidung (Goretex o.ä.) , dicke Fleecesachen und Thermounterwäsche. Die Verpflegung für die gesamte Zeit, Wasserentkeimungsmittel und nicht zu vergessen Mückenschutz in Form von Moskitonetz und chemischer Mittel (vor Ort kaufen). Die Rucksäcke sollten gut auf den Träger abgestimmt sein. Es gibt spezielle Kinderrucksäcke, diese sollten jedoch nicht zu klein gewählt werden, da die Kinder bekanntlich wachsen und man nicht alle 2 Jahre einen neuen kaufen will. Viele Rucksäcke haben eine verstellbare Rückenlänge, sie wachsen sozusagen mit. Erste Hilfe-Set und Medikamente nicht vergessen, denn die nächste Hütte ist erst in 1-2 Tagesmärschen erreichbar. Handy`s können getrost zu Hause gelassen werden. Kein Empfang! Alternativ gibt es Notfunksender, welche über Satellit einen Notruf abgeben.

Karten / Literatur / Übernachtung:

Fjällkartan BD 10 Sarek Nationalpark 1:100000

Outdoor-Handbuch Nr.17 Sarek Conrad Stein Verlag

Skandinavien-Der Norden Reise Know-How Verlag

Laponia, Weltkulturerbe Rapportserie Nr.15/2000 Länsstyrelsen i Norrbottens Län

Feste Unterkünfte nur in Kvikkjokk: STF-Fjällstation Tel.: 0971/ 21036,

Touristservice mit Hütten und Zeltwiese, ansonsten reine Zelttour

 

Kurzportrait Mario Stobrawe

  • geboren 1964 in Berlin
  • Beruf: Elektroinstallateur
  • vor ca. 20 Jahren das erste Mal im Faltboot die Berliner- und Brandenburger Gewässer erkundet und seit 13 Jahren nun regelmäßig im Kanadier unterwegs
  • dann folgten erste Trekkingtouren in der Hohen Tatra und im Rilagebirge , später auch in den Alpen und in Skandinavien

Nach der ersten Skandinavientour 1994 waren wir, mit meiner Frau Petra und Sohn Benjamin, dem Nordlandvirus verfallen. Seit dieser Zeit sind wir jedes Jahr, im Sommer oder Winter, in den skandinavischen Ländern unterwegs um zu Angeln, Kanu zu fahren oder einfach nur vor dem Lagerfeuer zu sitzen.

 

 

 

(Touren)